{"id":476,"date":"2007-03-28T15:29:52","date_gmt":"2007-03-28T13:29:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.falk-baumann.com\/?p=476"},"modified":"2013-04-11T21:24:03","modified_gmt":"2013-04-11T19:24:03","slug":"hong-kong-kunming-shanghai-china","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.falk-baumann.com\/?p=476","title":{"rendered":"Hong Kong, Kunming, Shanghai &#8211; China"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die erste Reise seit Jahren ohne Tauchen f\u00fchrte mich in das Reich der Mitte, die Volksrepublik China. Freunde von uns haben in Kunming, der Hauptstadt der Provinz Yunnan, eine kleine IT-Firma gegr\u00fcndet und da stand nat\u00fcrlich ein Besuch auf dem Plan. Da Kunming von Europa aus nicht angeflogen wird, <!--more-->musste man also \u00fcber andere chinesische St\u00e4dte ins Land gelangen. Was lag also n\u00e4her den Hinflug \u00fcber Hong Kong und den R\u00fcckflug \u00fcber Shanghai abzuwickeln. Das man bei dieser Gelegenheit sich diese St\u00e4dte auch noch anschaut versteht sich von selbst.<br \/>\nNach dem wir ein preislich sehr gutes Angebot von British Airways gefunden hatten, ging es dann am 3. M\u00e4rz von Berlin Tegel \u00fcber London nach Hong Kong. Beim Anflug auf das n\u00e4chtliche London ging es im Bogen direkt \u00fcber das Zentrum, so dass wir gleich noch einen wunderbaren Blick auf die Tower Bridge genie\u00dfen konnten. In Heathrow ging es dann noch durch die speziellen britischen Sicherheitskontrollen und wenig sp\u00e4ter sa\u00dfen wir in der Boing 747 der British Airways. Der Platz war hier genauso knapp wie in den meisten anderen Fluggesellschaften, aber auch in der Economy hatte jeder sein eigenes Display und konnte somit aus 16 Videokan\u00e4len w\u00e4hlen. Die 13 Stunden Flug wurden dadurch aber nicht wirklich ertr\u00e4glicher.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hong Kong<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach ca. 24 Stunden Reisezeit auf dem Flughafen Hong Kong angekommen, wollten wir auf k\u00fcrzesten Weg ins Hotel.\u00a0Da unser Hotel auf Hong Kong Island lag, war der Airport Express von\u00a0<a title=\"MTR\" href=\"http:\/\/www.mtr.com.hk\/eng\/homepage\/cust_index.html\" target=\"_blank\">MTR<\/a>\u00a0bis Central die g\u00fcnstigste und schnellst Variante. Von Central ging es dann mit der Island Line bis zur Station Fortress Hill (<a title=\"MTR Streckennetz\" href=\"http:\/\/www.mtr.com.hk\/jplanner\/eng\/planner_index.php\" target=\"_blank\">Streckennetz<\/a>), jetzt waren es nur noch 5 Minuten bis zu unserem Hotel\u00a0<a title=\"City Garden Hotel\" href=\"http:\/\/www.sino-hotels.com\/City_Garden_Hotel\/en\/default.aspx\" target=\"_blank\">City Garden<\/a>. Unser Zimmer im 23. Stockwerk war schnell bezogen und wir haben sogar gleich den Abend noch genutzt um chinesisches Essen und Bier zu probieren. Bei Buchung von 5 N\u00e4chten in diesem Hotel ist eine kostenlose Stadtrundfahrt (und auch Hafenrundfahrt) enthalten, das fanden wir prima. Der f\u00fcr uns verantwortliche Reiseleiter rief uns auch prompt am n\u00e4chsten Morgen 8.00 Uhr an, um uns zur Stadtrundfahrt abzuholen. Nach \u00fcber 24 Stunden Anreise und einer Zeitverschiebung von 7 Stunden (in Deutschland war es also 1 Uhr nachts), war das eine sehr bl\u00f6de Idee von dem Typen, h\u00e4tte er sich eigentlich denken k\u00f6nnen, aber das ist ein Hauptproblem vieler Chinesen &#8211; dazu sp\u00e4ter mehr. Am ersten Tag haben wir dann unsere Erkundungstour durch Hong Kong gestartet. Wir\u00a0hatten uns eine Octopus-Card besorgt, dass ist eine Prepaid-Karte f\u00fcr die MTR und ist sehr zu empfehlen. Man braucht kein Kleingeld und kommt mit der Metro sehr schnell \u00fcberall hin. Da Hong Kong \u00fcber relativ wenig Fl\u00e4che verf\u00fcgt, man aber doch eine ganze Menge Leute unterbringen muss, baut man also in die H\u00f6he. Der Anteil an H\u00e4usern mit mehr als 30 Stockwerken d\u00fcrfte wohl nirgends so hoch sein wie hier.Auf der Festlandseite von Hong Kong befindet sich der Stadtteil Kowloon, hier gibt es sehr viele Einkaufsm\u00f6glichkeiten. Im Unterschied zu Deutschland findet man hier die verschiedenen Warengruppen in der Regel sehr konzentriert.\u00a0Es gibt also eine Strasse, wo man einen M\u00f6belladen nach dem anderen findet. In der n\u00e4chsten Strasse gibt es dann alles zum Thema Haustiere. Es gibt aber auch gro\u00dfe Shopping-Center, wo man alles bekommt, diese kommen dann dem europ\u00e4ischen Einkaufsverhalten wieder sehr entgegen (besonders zu empfehlen der Times Square). Zum Einkaufen lohnt sich in erster Linie Kleidung, die technischen Produkte sind kaum g\u00fcnstiger als in Deutschland und lohnen schon wegen m\u00f6glicher Garantieprobleme kaum.<br \/>\nNach dem wir bei der f\u00fcr uns zust\u00e4ndigen lokalen Reiseagentur den Termin f\u00fcr unsere gratis Stadtrundfahrt gekl\u00e4rt hatten, haben wir dort auch gleich unsere Flugtickets nach Kunming gekauft.<br \/>\nDie Stadtrundfahrt f\u00fchrte uns dann auch als erstes auf den Peak, den wir eigentlich in Eigenregie schon besuchen wollten, es aber noch nicht geschafft hatten &#8211; gut so. Vom Peak aus hat man einen herrlichen \u00dcberblick \u00fcber Hong Kong.<br \/>\nDie n\u00e4chste Station war Repulse Bay, die dem Meer zugewandte Seite von Hong Kong Island. Hier findet man einen sch\u00f6nen Strand und man kann sich etwas vom Gro\u00dfstadttrubel erholen. Das Wetter war an diesem Tag zwar nicht ganz auf unserer Seite, aber die Stadtrundfahrt w\u00e4re bei dr\u00fcckender Hitze, die in Hong Kong eher die Regel ist, sicher nicht so angenehm gewesen. Im Anschluss haben wir noch eine Aberdeen-Hafenrundfahrt gemacht. Hier leben viele Menschen direkt auf den Booten und es gibt ein riesiges schwimmendes Restaurant.<br \/>\nAm Nachmittag ging es dann auf eine Bootstour durch den Victoria-Hafen von Hong Kong. Vom Wasser aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Skyline von Hong Kong Island und Kowloon. Am Abend kann man vom Walk of Stars auf Kowlooner-Seite sehr sch\u00f6n die allabendliche Lightshow, die 20 Uhr beginnt bewundern.<br \/>\nZusammenfassend kann man feststellen, dass Hong Kong auf jeden Fall eine Reise wert ist. Weitere Bilder von Hong Kong habe ich in einer kleinen\u00a0<a title=\"Hong Kong Bilder\" href=\"http:\/\/www.falk-baumann.de\/trips\/china\/hongkong\/index.html\" target=\"_New\">Galerie<\/a>\u00a0zusammengefasst.<br \/>\nMit dem Airport Express ging es dann am letzten Tag wieder Richtung Flughafen zu unserem Flug nach Kunming. Leider war es sehr stark bew\u00f6lkt, so dann man bereits eine Minute nach dem Abheben den Boden nicht mehr sehen konnte, Hong Kong aus der Luft w\u00e4re sicher auch noch einmal reizvoll gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kunming<br \/>\n<\/strong><br \/>\nNach einem knapp 2 Stunden dauernden Flug erreichten wir die Hauptstadt der Provinz Yunnan &#8211; Kunming. Beim Landeanflug war keine Druckver\u00e4nderung zu sp\u00fcren, da Kunming auf ca. 1900m H\u00f6he liegt. Hier leben nach aktuellen Sch\u00e4tzungen ca. 7 Millionen Menschen, aber von einer Weltstadt ist Kunming doch noch recht weit entfernt. Durch die geographische Lage herrschen hier das ganze Jahr \u00fcber ein sehr mildes Klima, weshalb Kunming auch &#8222;die Stadt des ewigen Fr\u00fchlings&#8220; genannt wird.<br \/>\nAm Flughafen wurden wir von unseren Freunden empfangen und dann ging es zuerst in ihre Wohnung, die sehr zentral gelegen ist. Nach 8 Etagen ohne Fahstuhl, mit Gep\u00e4ck in einer H\u00f6he von fast 2000m waren wir kurz davor reanimiert werden zu m\u00fcssen. Nach 10 Tagen hat man sich daran aber gew\u00f6hnt. An andere Sachen wird man sich aber sicher nie gew\u00f6hnen&#8230; So ist es z.B. in China durchaus \u00fcblich, dass der Zugang zum Haus nur innerhalb bestimmter Uhrzeiten m\u00f6glich ist. Bei uns kam man nach 24 Uhr nicht mehr in das Geb\u00e4ude, so dass wir entweder \u00fcber ein paar Mauern klettern oder irgendwie den Pf\u00f6rtner wach bekommen mussten. Beides hatte so seine T\u00fccken &#8230; Nach den anstrengenden Tagen in Hong Kong haben wir die Zeit in Kunming in erster Linie zur Erholung genutzt. Es gibt sehr nette Caf\u00e9s, wo man einen angenehmen Nachmittag verbringen kann. Besonders zu empfehlen ist das Prague Caf\u00e9, die neben leckerem Essen auch sehr gute Milchshakes im Programm haben.<br \/>\nDas Umland von Kunming l\u00e4dt zu verschiedenen interessanten Ausfl\u00fcgen ein. Die in der N\u00e4he liegenden Westberge haben sch\u00f6n angelegte Wege, \u00fcber die man kleine Tempelanlagen erreicht, die zum Verschnaufen einladen. Das ist auch gut so, denn der H\u00f6henunterschied liegt bei \u00fcber 500m, so dass man am Gipfel eine H\u00f6he von ca. 2500m erreicht. Von hier aus hat man einen beeindruckenden Blick auf Kunming und Umgebung. Man beachte aber, dass die auch vorhandenen Seilbahnen 16.30Uhr ihre Pforten schlie\u00dfen und man nur zu Fu\u00df wieder von dem Berg runter kommt. Das hatte uns nach dem doch recht beschwerlichen Aufstieg (die H\u00f6henlage macht die Sache ja nicht leichter) den Rest gegeben. Den Abschluss fand dieser Tag in dem sehr leckeren Fischrestaurant Happy Fish.<br \/>\n\u00dcber die Grenzen von Kunming hinaus ist der faszinierende Steingarten von Shilin bekannt. Hier kann man wirklich beeindruckende Felsformationen bewundern. Der Eintritt ist f\u00fcr chinesische Verh\u00e4ltnisse recht hoch (130 Yuan), aber es lohnt sich. Wir hatten uns in Kunming Fahrkarten f\u00fcr den Zug gekauft und wollten auch gleich die R\u00fcckfahrkarten kaufen, dass ist aber nicht m\u00f6glich gewesen, weil man die R\u00fcckfahrt immer am Zielort kaufen muss, also man kann immer nur One-Way-Karten kaufen. Gleich nach Ankuft in Shilin wollten wir uns also darum k\u00fcmmern, uns wurde aber mitgeteilt, dass an diesem Tag kein Zug mehr zur\u00fcck ging. Da es auch eine Busverbindung zwischen Kunming und Shilin gibt, war das aber kein Problem und wir sind gut wieder in Kunming angekommen.<br \/>\nAm Abend ging es dann ins Speak Easy, einem Club mit recht hohem Ausl\u00e4nderanteil (zumindest f\u00fcr Kunming). Es war ein toller Abend, der auch erst recht sp\u00e4t zu Ende ging und wir somit wieder ein Problem hatten in Haus zukommen&#8230;<br \/>\nAn unserem letzten Tag haben wir mit chinesischen Freunden noch eine Teeverkostung besucht, ein sehr interessantes Erlebnis. Die Zubereitung von Tee ist eine wahre Zeremonie und auch mir als Nicht-Teetrinker haben die Sorten sehr gut geschmeckt. Es gibt eine ganze Tee-Zubeh\u00f6r-Industrie, die auch recht kostspielig ist. Teem\u00f6bel f\u00fcr weit \u00fcber 1000 EUR sind kein Problem. Ich h\u00e4tte auch gern ein paar Fotos zu diesen M\u00f6beln gemacht, aber das Fotografieren war dort wegen m\u00f6glicher Industriespionage verboten (man schlie\u00dft halt schnell von sich auf andere ;-) ).<br \/>\nSonst konnten wir aber \u00fcberall fotografieren und so ist eine recht umfangreiche\u00a0<a title=\"Kunming Bilder\" href=\"http:\/\/www.falk-baumann.de\/trips\/china\/kunming\/index.html\" target=\"_New\">Galerie<\/a>\u00a0entstanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Shanghai<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl wir 3 Stunden im Flieger sa\u00dfen, haben wir bei dem Flug nach Shanghai nur einen kleinen Teil Chinas \u00fcberquert. Bei der Ankunft war es mit dem sch\u00f6nen Wetter der vorangegangenen Tage ersteinmal vorbei und wir wurden mit str\u00f6menden Regen begr\u00fc\u00dft.<br \/>\nNachdem wir uns ordentlich in der Warteschlange der Taxis angestellt hatten, waren wir auch schon unterwegs zu unserem\u00a0<a title=\"Pacific Luck Hotel\" href=\"http:\/\/www.pacific-luck-hotel.com\/\" target=\"_blank\">Pacific Luck Hotel<\/a>\u00a0an der Wu Song Road. Das Hotel liegt nur 10 Minuten Fu\u00dfweg vom Bund entfernt und die Zimmer waren auch sehr ordentlich. Am ersten Tag haben wir dann nur noch die n\u00e4here Umgebung erkundet und das erste Mal seit zwei Wochen mit einer Pizza etwas nicht Chinesisches gegessen. Die n\u00e4chsten Tage gab es dann aber wieder gutes chinese Food, was wir in Deutschland jetzt sehr vermissen.<br \/>\nDen n\u00e4chsten Tag ging es dann zum Bund, der bekanntesten Uferpromenade von welcher man auf der einen Seite die herrlichen Kolonialbauten und auf der anderen Seite die Wolkenkratzer von Pudong bewundern kann. Es gesellte sich dann recht schnell eine Gruppe von drei jungen Chinesen zu uns und wir haben uns recht nett unterhalten. Sie wollten dann zu einer Tee-Zeremonie und da wir ja erst zwei Tage vorher etwas \u00c4hnliches in Kunming erlebt hatten, waren wir der Einladung gefolgt. Hier nahm dann das Unheil seinen Weg, aber wir hatten bis hierher eigentlich nur nette Chinesen kennen gelernt. Die Tee-Zeremonie bekam dann auch recht schnell den Charakter einer Verkaufsveranstaltung. Da wir aber nichts kauften, dachte man sicher, dass man das mit einer entsprechenden Rechnung f\u00fcr die Tee-Verkostung (viel mehr war es nicht) wieder reinholt. Sp\u00e4testens nach der Pr\u00e4sentation einer Rechnung von umgerechnet 450 EUR war uns klar, dass wir hier einer Schlepper-Gruppe aufgesessen waren. Nach etwas Diskussion sind wir dann einfach aufgestanden und gegangen. Man hat uns zwar noch hinterher gerufen, aber wir hatten sie wohl damit etwas \u00fcberrascht und konnten &#8222;entkommen&#8220;. Dieses Erlebnis hat sicher auch unsere Beziehung zu Shanghai gepr\u00e4gt, wir haben in vielen nur noch Nepper und Schlepper gesehen, was in Shanghai wohl leider auch in vielen F\u00e4llen richtig ist. Man wird in den touristischen Bereichen permanent bel\u00e4stigt von Verk\u00e4ufern die einem Uhren und anderen Krempel andrehen wollen. Wir setzten dann unser Sightseeing fort und erkundeten Pudong. Den besten \u00dcberblick hat man vom 468m hohen Oriental Pearl Tower. Absolut fantastisch ist am Abend der Blick von der Uferpromenade auf der Pudong-Seite hin\u00fcber zur kolonialen Kulisse des Bundes. Am Abend wollten wir dann noch etwas das Nachtleben erkunden, aber mangels lokalen Guides waren wir auf Empfehlungen des Taschenreisef\u00fchrers angewiesen und der Nepp ging weiter. Das Bier kostete mehr als 10-mal so viel wie in Kunming und so war uns die Bar recht schnell wieder los. Wir besichtigten dann noch den v\u00f6llig \u00fcberlaufenen Yuyuan Garden und haben dann den Nachmittag entspannt in einer Billardhalle verbracht, die wir auch am n\u00e4chsten Tag wieder besuchten.<br \/>\nDie letzte Sehensw\u00fcrdigkeit haben wir uns f\u00fcr den Abreisetag aufgehoben, dann ging es mit dem einzigen im Linienbetrieb befindlichen Transrapid zum internationalen Flughafen und wieder auf dem Weg nach Europa.<br \/>\nShanghai ist sicher eine sehenswerte Stadt, aber einen zweiten Besuch werde ich mir sicher sparen, da hat Hong Kong und auch Kunming deutlich mehr Reize f\u00fcr eine Wiederkehr.<br \/>\nDie gesammelten visuellen Eindr\u00fccke von Shanghai sind wieder in einer\u00a0<a title=\"Shanghai Bilder\" href=\"http:\/\/www.falk-baumann.de\/trips\/china\/shanghai\/index.html\" target=\"_New\">Galerie<\/a>\u00a0zusammengefasst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste Reise seit Jahren ohne Tauchen f\u00fchrte mich in das Reich der Mitte, die Volksrepublik China. 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